• 29 Prozent haben Nachbarn während der Pandemie geholfen.
  • Danach befragt, wie häufig sie sich seit dem Kontaktverbot für die Nachbarschaft engagieren, sagen 2,1 Prozent „sehr häufig“ und 6,8 Prozent „häufig“.
  • Dass die Corona-Pandemie ihr Verhältnis mit der Nachbarschaft langfristig eher stärken wird, sagen 14,8 Prozent.

Nachdem seit Corona vielerorts ein Revival der Nachbarschaft erkannt wurde, erscheinen diese Zahlen etwas ernüchternd. Oder ist das zu skeptisch gedacht? So oder so, Pandemie-unabhängig liefert der andere Teil der Umfrage, mit über 3000 repräsentativ Befragten, eine Datenbasis, mit der man vielleicht argumentieren kann, wenn es um Nachbarschaftshilfe und gegebenenfalls sinnvolle zivilgesellschaftliche Ergänzungen geht.

  • Dass sie sich (sehr) häufig für die Nachbarschaft engagieren, das sagen 15 Prozent der jüngeren und 20 Prozent der älteren Menschen.
  • 17 Prozent nutzen Online-Portale für die Begegnung/Vernetzung mit der eigenen Nachbarschaft, die anderen 83 Prozent nicht.

Zentrale Ergebnisse des EDEKA-Nachbarschaftsbarometers finden Sie hier.